Klaus - Blog - Christoph Kastius

CHRISTOPH KASTIUS
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Klaus Weichhaus treibt Menschen in den Ruin

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Kommentar ·
Tags: KlausWeichhaus
Hier ein Kommentar, gefunden in einem Forum über die Machenschaften von Klaus Weichhaus

"Jahrelang keine Miete zahlen und Menschen in die Insolvenz treiben - und der deutsche Staat duldet dies alles! Durch unsere Hilflosigkeit in dieser Sache wurden wir beide in private Insolvenz getrieben mit dem Verlust von Ansehen, unserem schönen Eigenheim, Verlust aller privater Finanzreserven und Altersvorsorgen. So wohnen wir nun zur Miete, müssen wegen der Weichhaus-Wohnung über 2000 EUR Gehalt an die Lohnpfändung abführen und es verbleiben uns noch 360 EUR/Monat zum Leben. Dabei haben wir –verständlicherweise- das Vertrauen in den Rechtsstaat Deutschland TOTAL verloren und geben uns Mühe, die Erfahrungen mit den deutschen Medien, mit Rechtsanwälten, Gerichten, Polizei und Justiz NICHT an unsere Schüler weiterzugeben, was uns sehr schwer fällt. KEINER hat uns in den Jahren 2001 bis 2005 geholfen!!! Im Gegenteil – wir wurden von Polizeibeamten belächelt, von den Gerichten ausgeschaltet und uns wurden zudem die Prozesskosten – trotz Verurteilung des Gegners – aufgedrückt !!".

Quelle: http://board.gulli.com/thread/1358653-klaus-weichhaus-kanzlerwanderer-und-kaisertreuer/



Neues vom Stalker Klaus Weichhaus

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Presse ·
Tags: KlausWeichhaus
Diese Meldung ist zwar aus dem Jahre 2015, aber inzwischen wurde Klaus Weichhaus aus dem Knast in Namibia entlassen. Aber er kann es noch immer nicht lassen, Menschen via Internet zu diffamieren und sogar minderjährige zu stalken. Hier kommt also die Übersetzung eines Zeitungsartikels, welches seine Maske nun endgültig vom Gesicht reissen dürfte. Vor dem hat selbst der ehrenwerte Herr Ernst Günther Kögel aus Remscheid mich gewarnt, als Weichhaus zusammen mit Bernhard Heldt versuchte, die VdNV e.V. zu unterwandern.

Rechtsanwalt Tjombe plant, Facebook Stalker zu verklagen

WINDHOEK - Rechtsanwalt Norman Tjombe erwägt, gegen den deutschen Klaus Weichhaus rechtliche Schritte zu unternehmen, gegen verleumderische Fotos der Minderjährigen des Anwalts auf Facebook zu veröffentlichen.
In einem Brief an Weichhaus, der von New Era gesehen wird, schreibt Tjombe, dass Weichhaus Fotografien seiner (Tjombe'schen) Tochter auf seiner (Weichhaus) Facebook-Seite neben abfälligen Kommentaren und Aussagen über Abtreibung, Rassismus, Tribalismus, Hassrede, Nationalsozialismus und Aufstachelung, Mord, um nur einige zu nennen.
"Ich nehme nur die strengste Klage gegen Sie, einschließlich der Verurteilung von Straftaten gegen Sie mit der Namibischen Polizei und die Einleitung vom Zivilgericht gegen Sie. Diese werden streng und kräftig gegen dich verfolgt ", sagte Tjombe Weichhaus in einem Brief, der diese Woche verfasst wurde.
"Ich habe Ihre skurrilen und schmutzigen Kommentare und Aussagen zu lange geduldet, aber ich muss jetzt die Rechte, Sicherheit und Unschuld meiner kleinen Tochter schützen", fügte Tjombe hinzu. "Es sind nicht
nur diese Kommentare und Aussagen, die meine Tochter verleumdet haben, aber du hast meine kleine Tochter dem Dreck, dem Vitriol und der Gewalt deiner Kommentare und Aussagen, denen deine Facebook-Wand gewohnt ist, ausgesetzt", fuhr der Anwalt fort.
Vor zwei Jahren hat das Obergericht Weichhaus Ex-Freundin Grace Zamuee eine Zwischenordnung gegen Weichhaus, die ihm befahl, alle verleumderischen Materialien über sie aus seinem Facebook-Profil zu entfernen.
Das Gericht sagte auch, er müsse sich nicht verweigern, Zamuee im Internet oder irgendwo anders zu verleumden. Tjombe vertrat Zamuee in dieser Angelegenheit.
In Gerichtsakten im Obersten Gerichtshof wies Zamuee darauf hin, dass Weichhaus sie unablässig an ihrem Arbeitsplatz anstarrte - Cash Crusaders im Wernhil Park. Weichhaus behauptete ihren Chefs, sie habe Waren aus dem Laden gestohlen. Ihm wurde später verboten, in den Laden zu gehen, aber er stand draußen und sah sie an.
Nach ihr war Weichhaus auf Facebook unaufrichtig, auch fälschlicherweise beschuldigte sie, eine Abtreibung zu veröffentlichen und Bilder von abgebrochenen Föten zu veröffentlichen.
Tjombe schrieb weiter, daß Weichhaus nicht nur die Verachtung des Gerichts zur Verletzung der am 24. Januar 2013 und am 1. März 2013 verliehenen Befehle begangen habe, "aber du hast mit Straflosigkeit fortgesetzt, die Mitglieder der Justiz zu verleumden und zu verspotten, die in sich selbst verächtlich sind, Kollegen Und Associates von mir, meine Kunden und meine Familie ".
"Sie haben nicht einmal meine ältere Großmutter verschont und verleumderische Kommentare von ihr und meinem Großvater gemacht, der vor mehr als 20 Jahren verstorben ist. Sie haben keine Kenntnis von meiner Familie und ihrer Geschichte, aber Sie machen solche unbegründeten und ernsten verleumderischen Vorwürfe, ohne Rücksicht auf die schädlichen Konsequenzen Ihrer Handlungen ", fügte er hinzu.
"Zweifellos haben Sie auch die Bedingungen Ihres Wohnsitzes in Namibia verletzt - eine Angelegenheit, die dem Namibischen Ministerium für Inneres und Einwanderung und der deutschen Botschaft in Namibia mitgeteilt wird. Ich bin mir bewusst, dass Sie in Ihrem Heimatland für die Verfolgung von Verbrechen im Zusammenhang mit Ihrer Förderung des Nationalsozialismus gesucht werden ", sagte Tjombe.

Quelle: www.newera.com.na/2015/02/20/lawyer-tjombe-plans-sue-facebook-stalker/



Deutscher Facebook-Stalker wird in Namibia gejagt

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Presse ·
Tags: KlausWeichhaus
Ein Gericht in Windhoek (Namibia) veröffentlichte einen Beschluss, nachdem der deutsche Straftäter Klaus Weichhaus, verläumderisches Material auf seiner Facebook-Seite zu entfernen hat. Am 24. Januar 2013 hat der stellvertretende Polizeichef diese Anordnung versucht an Klaus Weichhaus zu zustellen, konnte jedoch keine Ladungsfähige Anschrift mehr ermitteln, die diese gerichtliche Anordnung betraf.

Als Folge davon, gab das Gericht der früheren Freundin von Weichhaus, Grace Zamuee die Erlaubnis, diese Anordnung öffentlich über die Presse zuzustellen, da Weichhaus durch sein Untertauchen, eine persönliche Zustellung verhindert, wie es in Namibia bei einem Prozess üblich ist.

Im Januar gab man den Auftrag das verleumderische Material aus seiner Facebook-Seite zu entfernen. In einer zweiten eidesstattlichen Erklärung bei Gericht, erklärte

Zamuee in dieser Woche, dass das verleumderische Material nicht aus der Facebook-Seite von Weichhaus entfernt worden ist, und dass für einen kurzen Zeitraum nach der ersten gerichtlichen Anordnung, weiteres verläumerisches Material auf einer anderen Internetseite veröffentlich worden war.

Auf dieser Webseite wurden persönliche und intime Fotos von Zamuee, samt Handynachrichten veröffentlicht. In der Zwischenzeit war dieses Material aus dem Netz entfernt worden. Später stellte er es jedoch wieder ein. Das ist weit entfernt von der ursprünglichen Facebook Weichhaus Seite, die eine Sammlung von Anschuldigungen gegen Zamuee, Fotos von ihr und grobe Aussagen über Genitalien, sowie sexuelle Handlungen enthalte.

Weichhaus behauptet, dass einige dieser Aussagen per SMS von ihr geschickt wurden. Zamuee jedoch sagte, dass sie diese Nachrichten nie gesendet habe. Darauf hin informierte Rechtsanwalt Norman Tjombe das Gericht und erstattete Anzeige. Zweimal ging Zamuee zur Polizei und erstattete Anzeige, die Polizei wimmelte jedoch ab. Dieses bedeutete im April 2010 die Scheidung zwischen Zamuee und Weichhaus.

Ende 2011 drohte er Zamuee, dass er ihr das Leben zur Hölle machen würde. Nachdem er diese Drohung aussprach, fing er an, ihr nachzuspionieren belästigte Sie am Arbeitsplatz, per SMS, E-Mail und durch telefonische Anrufe. Und setzte seinen Facebook-Account ein, um sie weiter öffentlich zu diffamieren,

Weichhaus hat die namibische Staatsbürgerschaft durch Zamuee erlangt, und erklärte, dass alle Behauptungen nicht wahr seien und das er Zamuee weder stalken, belästigen oder sonst wie missbrauchen würde und alles auf seiner Facebook-Seite der Wahrheit entspräche. Dies alles gab er in einer eidesstattlichen Erklärung an.

Mittlerweile setzte Zamuee durch seinen Anwalt Norman Tjombe ein Haus- Besuchs- und Kontaktverbot durch. Nun versucht der Anwalt auch, eine Ladungsfähige Anschrift von Weichhaus zu ermitteln, um die Scheidungspapiere zu überreichen. Zamuee fügte hinzu, dass Tjombe erreichte, das Weichhaus ncht mehr mit der Universität von Namibia zusammen arbeiten würde. Trotz dieser Tatsache, behauptet Weichhaus, das er noch immer als Senior Consultant in der Informations- und Kommunikationstechnologie mit Unam zusammen arbeiten würde. Unam Sprecherin Utaara Hoveka sagte gestern, dass die Universität im Moment keine Beziehungen mit Weichhaus unterhält. Er war ein Berater im Bereich der Informationstechnologie mit Central Consultancy, dem Unam-Präsidium, aber diese Verbindung wurde letztes Jahr beendet, sagte Hoveka.

2009 flüchtete Weichhaus aus Deutschland nach Namibia, nachdem in Berlin ein Strafverfahren gegen ihn anhängig wurde. Seine Flucht und die darauf folgende Hochzeit in Namibia nutzte Weichhaus, um die namibische Staatsbürgerschaft zu erlangen und eine Auslieferung an Deutschland zu verhindern. Weichhaus wird in Deutschland Diebstahl, Erpressung, sexuelle Nötigung und Urkundenfälschung vorgeworfen. Bis 2009 lebte Weichhaus von Sozialhilfe und ergaunerte eine Menge Bargeld, um sich damit leichter ins Ausland absetzen zu können. Sobald Klaus Weichhaus nach Deutschland einreisst, muss er mit seiner Verhaftung rechnen, wenn er nicht vorher durch die namibische Justiz eingesperrt wird.



Betrüger Klaus Weichhaus

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Presse ·
Tags: KlausWeichhaus
Nun hat es der Hochstapler Klaus Weichhaus endlich geschafft und seine Flucht nach Afrika vollendet. Auf Kosten der nationalen Bewegung in Deutschland bereicherte er sich, um davon seinen neuen Lebensabend in "Namibia" zu finanzieren. In Deutschland lebte er bis zum Schluß von Hartz IV und hielt überall Händchen auf. Aber dieses abkassieren in der nationalen Bewegung konnte ihm nur gelingen, weil er durch seine Täuschungsmanöver die Betroffenen hinters Licht führte. Ausgerechnet er, der doch immer behauptete, ein deutscher Patriot zu sein, hielt es für Notwendig seinem Land den Rücken zu kehren, um im gleichem Atemzuge seine Hetze gegen jene, die er durch Täuschung, Arglist und Betrug beging, erneut zu verhöhnen.
Er, der einst als Kanzlerwanderer für Schlagzeilen sorgte, und doch eigentlich offiziell am Existenzminimum lebte, hat sich nun viel Geld ergaunert. Man fragt sich wie das gehen soll. Denn einen solchen Umzug, der im übrigen viel Geld kostet, hätten ohne seine Betrügereien niemals funktionieren können.
Nun hat es also der Betrüger, Lügner und Dieb Klaus Weichhaus geschafft und sich abgesetzt. Ihm wurde es nach diversen Skandalen und Entarnungen wohl zu heiß.
Er, der so unerbittlich gegen die Juden hetzte, zeigte sich nach Vollendung des Umzuges nun auch ganz offiziell mit Davidstern auf seiner Netzseite. Man könnte kotzen. Aber es zeigt auch nur, das ein Jude wie er es verstand, das Thema für sich zu nutzen, um groß abzukassieren. Dabei hinterließ er aber sehr viel Schaden. Das scheint ihm jedoch egal zu sein, wo er sich doch im sicheren Ausland wähnt.
Man kann nur hoffen, das jene deutsche, die in Namibia in Kontakt mit ihm stehen, sich diese Warnung zu herzen nehmen. Denn wer sich mit einem solchen kriminellen einlässt, muss sich am Ende nicht wundern, das er viel Geld verliert. Sollte sich die politische Situation in Deutschland ändern, dann sei eines gewiss. Der erste Auslieferungsantrag wird in jedem Fall gestellt werden. Denn auch in Namibia wird man Verbrecher jagen. Nur sind die Knäste dort nicht so angenehm wie in Deutschland.



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