Blog - Christoph Kastius

CHRISTOPH KASTIUS
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Webseiten Relaunch

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Intern ·
Tags: Kastius
Willkommen auf meiner neuen Webseite und viel Spaß mit dem neuen Design!



Deutscher Facebook-Stalker wird in Namibia gejagt

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Presse ·
Tags: KlausWeichhaus
Ein Gericht in Windhoek (Namibia) veröffentlichte einen Beschluss, nachdem der deutsche Straftäter Klaus Weichhaus, verläumderisches Material auf seiner Facebook-Seite zu entfernen hat. Am 24. Januar 2013 hat der stellvertretende Polizeichef diese Anordnung versucht an Klaus Weichhaus zu zustellen, konnte jedoch keine Ladungsfähige Anschrift mehr ermitteln, die diese gerichtliche Anordnung betraf.

Als Folge davon, gab das Gericht der früheren Freundin von Weichhaus, Grace Zamuee die Erlaubnis, diese Anordnung öffentlich über die Presse zuzustellen, da Weichhaus durch sein Untertauchen, eine persönliche Zustellung verhindert, wie es in Namibia bei einem Prozess üblich ist.

Im Januar gab man den Auftrag das verleumderische Material aus seiner Facebook-Seite zu entfernen. In einer zweiten eidesstattlichen Erklärung bei Gericht, erklärte

Zamuee in dieser Woche, dass das verleumderische Material nicht aus der Facebook-Seite von Weichhaus entfernt worden ist, und dass für einen kurzen Zeitraum nach der ersten gerichtlichen Anordnung, weiteres verläumerisches Material auf einer anderen Internetseite veröffentlich worden war.

Auf dieser Webseite wurden persönliche und intime Fotos von Zamuee, samt Handynachrichten veröffentlicht. In der Zwischenzeit war dieses Material aus dem Netz entfernt worden. Später stellte er es jedoch wieder ein. Das ist weit entfernt von der ursprünglichen Facebook Weichhaus Seite, die eine Sammlung von Anschuldigungen gegen Zamuee, Fotos von ihr und grobe Aussagen über Genitalien, sowie sexuelle Handlungen enthalte.

Weichhaus behauptet, dass einige dieser Aussagen per SMS von ihr geschickt wurden. Zamuee jedoch sagte, dass sie diese Nachrichten nie gesendet habe. Darauf hin informierte Rechtsanwalt Norman Tjombe das Gericht und erstattete Anzeige. Zweimal ging Zamuee zur Polizei und erstattete Anzeige, die Polizei wimmelte jedoch ab. Dieses bedeutete im April 2010 die Scheidung zwischen Zamuee und Weichhaus.

Ende 2011 drohte er Zamuee, dass er ihr das Leben zur Hölle machen würde. Nachdem er diese Drohung aussprach, fing er an, ihr nachzuspionieren belästigte Sie am Arbeitsplatz, per SMS, E-Mail und durch telefonische Anrufe. Und setzte seinen Facebook-Account ein, um sie weiter öffentlich zu diffamieren,

Weichhaus hat die namibische Staatsbürgerschaft durch Zamuee erlangt, und erklärte, dass alle Behauptungen nicht wahr seien und das er Zamuee weder stalken, belästigen oder sonst wie missbrauchen würde und alles auf seiner Facebook-Seite der Wahrheit entspräche. Dies alles gab er in einer eidesstattlichen Erklärung an.

Mittlerweile setzte Zamuee durch seinen Anwalt Norman Tjombe ein Haus- Besuchs- und Kontaktverbot durch. Nun versucht der Anwalt auch, eine Ladungsfähige Anschrift von Weichhaus zu ermitteln, um die Scheidungspapiere zu überreichen. Zamuee fügte hinzu, dass Tjombe erreichte, das Weichhaus ncht mehr mit der Universität von Namibia zusammen arbeiten würde. Trotz dieser Tatsache, behauptet Weichhaus, das er noch immer als Senior Consultant in der Informations- und Kommunikationstechnologie mit Unam zusammen arbeiten würde. Unam Sprecherin Utaara Hoveka sagte gestern, dass die Universität im Moment keine Beziehungen mit Weichhaus unterhält. Er war ein Berater im Bereich der Informationstechnologie mit Central Consultancy, dem Unam-Präsidium, aber diese Verbindung wurde letztes Jahr beendet, sagte Hoveka.

2009 flüchtete Weichhaus aus Deutschland nach Namibia, nachdem in Berlin ein Strafverfahren gegen ihn anhängig wurde. Seine Flucht und die darauf folgende Hochzeit in Namibia nutzte Weichhaus, um die namibische Staatsbürgerschaft zu erlangen und eine Auslieferung an Deutschland zu verhindern. Weichhaus wird in Deutschland Diebstahl, Erpressung, sexuelle Nötigung und Urkundenfälschung vorgeworfen. Bis 2009 lebte Weichhaus von Sozialhilfe und ergaunerte eine Menge Bargeld, um sich damit leichter ins Ausland absetzen zu können. Sobald Klaus Weichhaus nach Deutschland einreisst, muss er mit seiner Verhaftung rechnen, wenn er nicht vorher durch die namibische Justiz eingesperrt wird.



Betrüger Klaus Weichhaus

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Presse ·
Tags: KlausWeichhaus
Nun hat es der Hochstapler Klaus Weichhaus endlich geschafft und seine Flucht nach Afrika vollendet. Auf Kosten der nationalen Bewegung in Deutschland bereicherte er sich, um davon seinen neuen Lebensabend in "Namibia" zu finanzieren. In Deutschland lebte er bis zum Schluß von Hartz IV und hielt überall Händchen auf. Aber dieses abkassieren in der nationalen Bewegung konnte ihm nur gelingen, weil er durch seine Täuschungsmanöver die Betroffenen hinters Licht führte. Ausgerechnet er, der doch immer behauptete, ein deutscher Patriot zu sein, hielt es für Notwendig seinem Land den Rücken zu kehren, um im gleichem Atemzuge seine Hetze gegen jene, die er durch Täuschung, Arglist und Betrug beging, erneut zu verhöhnen.
Er, der einst als Kanzlerwanderer für Schlagzeilen sorgte, und doch eigentlich offiziell am Existenzminimum lebte, hat sich nun viel Geld ergaunert. Man fragt sich wie das gehen soll. Denn einen solchen Umzug, der im übrigen viel Geld kostet, hätten ohne seine Betrügereien niemals funktionieren können.
Nun hat es also der Betrüger, Lügner und Dieb Klaus Weichhaus geschafft und sich abgesetzt. Ihm wurde es nach diversen Skandalen und Entarnungen wohl zu heiß.
Er, der so unerbittlich gegen die Juden hetzte, zeigte sich nach Vollendung des Umzuges nun auch ganz offiziell mit Davidstern auf seiner Netzseite. Man könnte kotzen. Aber es zeigt auch nur, das ein Jude wie er es verstand, das Thema für sich zu nutzen, um groß abzukassieren. Dabei hinterließ er aber sehr viel Schaden. Das scheint ihm jedoch egal zu sein, wo er sich doch im sicheren Ausland wähnt.
Man kann nur hoffen, das jene deutsche, die in Namibia in Kontakt mit ihm stehen, sich diese Warnung zu herzen nehmen. Denn wer sich mit einem solchen kriminellen einlässt, muss sich am Ende nicht wundern, das er viel Geld verliert. Sollte sich die politische Situation in Deutschland ändern, dann sei eines gewiss. Der erste Auslieferungsantrag wird in jedem Fall gestellt werden. Denn auch in Namibia wird man Verbrecher jagen. Nur sind die Knäste dort nicht so angenehm wie in Deutschland.



Wittenberg der Anfang einer großen Protestaktion?

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Demonstration ·
Tags: WittenbergLutherThesenanschlagMenschenrechte
Am 14. März 2007 fand in Wittenberg eine ungewöhnliche Protestaktion von ca. 300 Bürgern statt. Sie forderten mit ihrem Thesenanschlag an historischer Stätte der Lutherkirche die uneingeschränkte Anerkennung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Der Protest, so erklärte uns einer der Veranstalter, wird von keiner politischen Gruppierung unterstützt.

Die Aktion begann zunächst als ein Spaziergang zum Marktplatz von Wittenberg. Nachdem sich dann gegen Mittag fast 300 Menschen vor der Lutherkirche versammelt hatten, begann nach kurzer Absprache der Thesenanschlag.
Der Pastor versuchte zuerst noch die Aktion zu unterbinden, aber aufgrund der Anzahl der Teilnehmer und den Vorwürfen er beschränke die Menschenrechte zog er sich in die Kirche zurück.  Als die von ihm herbeigerufene Polizei vor Ort eintraf, fand diese nur noch "Spaziergänger" vor. Der Protest blieb so bis zum Ende friedlich.

Bei den Protestlern handelte es sich um Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft, die mit der gegenwärtigen Situation in Deutschland und der Politik unzufrieden sind. Sie fühlen sich von der Regierung und dem Parlament verraten und sehen in deren jüngsten Handlungen eindeutige Menschenrechtsverletzungen.
Einer der Veranstalter sagte mir in einem kurzen telefonischen Interview, dass es sich bei dem Thesenanschlag erst um den Anfang einer großen Protestaktion handeln würde. Vergleichen konnte man dies mit den bekannten Montagsdemonstrationen. Man wolle den Protest auf die ganze Bundesrepublik ausdehnen und erst damit aufhören, wenn das Ziel "die Rechte und Freiheiten eines jeden" sowie der Rücktritt der dafür verantwortlichen Regierung und Politiker erreicht ist. Die Proteste seien aber weder einer rechts- oder linksextremen Gruppierung angehörig, sondern würden von Bürgern organisiert,  die unzufrieden sind und jetzt handeln wollen.

Das forderten die Spaziergänger für Menschenrechte: thesenanschlag.pdf






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