Kommentar - Blog - Christoph Kastius

CHRISTOPH KASTIUS
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Christian Müller (Pogida) per Haftbefehl gesucht

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Kommentar ·
Tags: ChristianMüllerPogida
Man kann mittlerweile davon ausgehen, das sich Christian Müller nicht mehr auf den Kanaran befindet. Dennoch bleiben offene Fragen. Als sicher gilt zumindest, das Müllerchen mal Urlaub dort gemacht hat. Das ist wohl auch eben jenes Video, welches Pogida-Müller dazu benutzt hat, um die Öffentlichkeit zu täuschen und vorzugaukeln, er wäre jetzt auf den Kanaren. Denn bei Youtube kann man auch alte Videos LIVE streamen. Also ein Video aus der Konserve. Sein Sohn hatte die Aufgabe mit den Daten seines Accounts auch vorzugaukeln, das er wieder in Deutschland sei. Ein toller Trick, um die Justiz zu täuschen. Nur darauf hat Müller es abgesehen. Er wollte sich dem Zugriff der Justiz bewusst entziehen. Warscheinlich weil er schon wusste, das er diesmal nicht ungeschoren davon kommen wird. Ein cleverer Schachzug von ihm. Aber wird die Pogida-Kasse wohl so lange reichen, um seine Flucht bis an sein Lebensende finanzieren zu können? Spätestens am Ende des Geldes wird er feststellen müssen, das er die Rechnung ohne den Wirt gemacht hat. Vielleicht aber auch schon früher, wenn er einen Grenzübertritt machen muss. Aber vielleicht hat er sich ja auch schon einen syrischen Pass besorgt und lebt bereits mit neuer Identität in Deutschland? Nagut, das war jetzt hoch spekulativ. Aber was ist mit den noch offenen Strafverfahren? Sitzt er diese aus wie Helmut Kohl, indem er sich nicht greifbar macht? Hat er wirklich gedacht, das er mit seiner Gewalt an Frauen einfach so davon kommt? Für die Polizei scheint er nicht wichtig genug für eine Zielfahndung zu sein. Damit hat sich dann wohl die Potsdamer Justiz AdAbsurdum geführt, wenn sie sich von diesem Knaller so auf der Nase herum tanzen lässt. Aber vielleicht denkt man in den Behörden auch folgendes: "So lange Müller nicht in Deutschland ist, belastet er keine Sozialkassen". Eine sehr halbherzige Fahndung wie ich finde. Das lässt nur einen Schluß zu, das es einen Deal mit dem Verfassungsschutz gegeben haben könnte. Erinnert mich alles sehr stark an das NSU-Theater. Oder was meint ihr dazu?



Deutscher Bahnhofsklatscher fällt auf Asylforderer herein

Christoph Kastius
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Tags: Flüchtlinge
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht mehr zu sorgen. Weil ein deutscher Bahnhofsklatscher einem kriminellen Asylforderer helfen wollte ist er jetzt nun ruiniert. Dieser falsche Refugee nahm ihm all sein erspartes ab. Nun verliert der schwer kranke Rentner auch sein Haus. Wenn diese Geschichte nicht so tragisch wäre, könnte man sich das lachen fast nicht mehr verkneifen. Das ist fast so, als ob Du einem knallharten Drogendealer mit Drogen helfen willst, obwohl Du weisst, das es nicht richtig sein kann. Hätte der Renter lieber deutschen Obdachlosen geholfen, wäre ihm sicher nicht so übel mitgespielt worden. Stattdessen kümmert sich STASI-Merkel lieber um die ungehinderte Einwanderung, statt dem "eigenen Volk" zu helfen. Neu ist auch, das jetzt Bahnhofsklatscher von deutschen Behörden zur Kasse gebeten werden, weil sie Flüchtlingen helfen wollten. An dieser Stelle stellt sich mir die Frage, welche Behörde eigentlich Merkel mal die Rechnung für ihre offenen Grenzen präsentiert? Ach stimmt ja, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Denn die da oben können ja den Hals nicht voll genug bekommen. Machst Du aber als Deutscher von deinem Widerstandsrecht nach Artikel 20 GG gebraucht, wirst Du dafür auch noch finanziell von der Justiz zur Kasse gebeten. So funktioniert nun mal der kapitalistische Kapitalismus. Sozial und Christlich ist aber etwas anderes.



Christian Müller (Pogida) ist einfach nur dämlich

Christoph Kastius
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Tags: ChristianMüllerPogidaPegidaBärgidaHorstMahler
Pogida-Gründer Christian Müller muss in den Knast
Wie dämlich ein Mensch sein kann, zeigt sich aktuell am Beispiel von Christian Müller. Er hatte eine Revisionsverhandlung angestrebt, zu der er nicht erschienen ist. Stattdessen setzte er sich in's Ausland ab und machte den Mahler. Ober er dort, wo er sich befindet, Asyl beantragt hat, weiß man nicht. Aber offenbar muss er eine menge Geld bei sich haben, um seinen perfiden Fluchtplan in die Tat umsetzen zu können. Mehrere Zeitungen der Systempresse mutmaßen, das Müller die Pogida-Kasse geplündert hat um seine Flucht ins sicher gewähnte Ausland umsetzen zu können. Dabei geht Müller nicht immer rational vor. Er hatte seine Revisionschancen verstreichen lassen. Nun wird wohl das erstinstanzliche Urteil aktiv, wonach Müller jetzt für eine lange Zeit in den Knast muss. Anstatt sich mit seinem Anwalt in Verbindung zu setzen, um einen Vergleich anzustreben, denn wozu hat man schließlich jetzt Kohle ohne Ende, zog es der gewalttätige Müller lieber vor, sich vor seiner Verantwortung zu drücken, um sich aus Deutschland zu verpissen. Das ganze ist an Feigheit nicht mehr zu überbieten. Es handelt sich schließlich um Gelder, die Demonstranten gegeben haben, um den Kampf gegen die Systemschergen der BRD auch in finanzieller Hinsicht führen zu können, ganz egal was man von Müller halten mag oder auch nicht. Aber das Verhalten von Müller zeigt jetzt eindeutig, das er diese Unterstützung nicht Wert gewesen ist. Offenbar hatte deutschlands Systempresse nun doch recht gehabt, was sie über den Müller ausgegraben haben. Müller ist nunmal ein Gewalttäter, der gerne Menschen foltert. Und offenbar muss er wohl auch eine Vollmeise haben. Warum sich die Pegida-Bewegung, allen voran Bärgida nicht ganz klar von ihm distanziert hat, bleibt mir schleierhaft. Ein Vorzeigeheld ist Müller jedenfalls nicht. Wer seine Freundin schlägt und sich als Zuhälter einen Namen macht, spricht jedenfalls nicht für das gesamte Volk. Der Frauenhasser Müller lässt es sich derweil gut gehen und die Sonne auf den Pelz brennen. Und um den Neid noch ein bischen anzuheizen, hatte er kürzlich in einem Livestream den "Florida-Rolf" gemimt. Zu sehen war er an einem Swimmingpool mit aussicht auf bester Lage. Die MAZ vermutet ihn auf den Kanaren. Höchstwarscheinlich wird die zuständige Potsdamer Justiz jetzt gegen Christian Müller den internationalen Haftbefehl beantragen. Dann sind die bequemen Zeiten endgültig für ihn vorbei. Müller ist nicht nur ein Anscheisser, er arbeitet auch gerne mit Kinderfickern zusammen, um sich vor Hells Angels zu schützen. Diese hatten ihn nämlich als das erkannt, was er wirklich ist. Deshalb tobte in der Szene ein erbitterter Krieg gegen ihn. Das Müller eine Vollmeise zu haben scheint, stellte er bereits in einem Telefonat zur Schau, als er behauptete, "habe Osama Bin Laden erschossen". Und damit nicht genug. Er wurde auch gewaltätig gegen eine patriotische Mitstreiterin, die er nicht nur geschlagen hatte, sondern auch versuchte auszurauben. In seinem Livestream stellte der Lügner Müller es wie erwartet natürlich anders dar, um sich vor weiteren Knastaufenthalten zu schützen. Aber das ist jetzt eh alles vergebens, da Müller sich ja noch nicht mal bemüht, gegen die Justiz vorzugehen. Der typische Duckmäuser, der nicht nachdenkt. Hoffen wir mal, das man dem Müller schnell habhaft wird, bevor er vielleicht noch einen Menschen umbringt. Zuzutrauen wäre es ihm, nachdem er als "tickende Zeitbombe" tituliert wird.



Klaus Weichhaus treibt Menschen in den Ruin

Christoph Kastius
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Tags: KlausWeichhaus
Hier ein Kommentar, gefunden in einem Forum über die Machenschaften von Klaus Weichhaus

"Jahrelang keine Miete zahlen und Menschen in die Insolvenz treiben - und der deutsche Staat duldet dies alles! Durch unsere Hilflosigkeit in dieser Sache wurden wir beide in private Insolvenz getrieben mit dem Verlust von Ansehen, unserem schönen Eigenheim, Verlust aller privater Finanzreserven und Altersvorsorgen. So wohnen wir nun zur Miete, müssen wegen der Weichhaus-Wohnung über 2000 EUR Gehalt an die Lohnpfändung abführen und es verbleiben uns noch 360 EUR/Monat zum Leben. Dabei haben wir –verständlicherweise- das Vertrauen in den Rechtsstaat Deutschland TOTAL verloren und geben uns Mühe, die Erfahrungen mit den deutschen Medien, mit Rechtsanwälten, Gerichten, Polizei und Justiz NICHT an unsere Schüler weiterzugeben, was uns sehr schwer fällt. KEINER hat uns in den Jahren 2001 bis 2005 geholfen!!! Im Gegenteil – wir wurden von Polizeibeamten belächelt, von den Gerichten ausgeschaltet und uns wurden zudem die Prozesskosten – trotz Verurteilung des Gegners – aufgedrückt !!".

Quelle: http://board.gulli.com/thread/1358653-klaus-weichhaus-kanzlerwanderer-und-kaisertreuer/



Angriffe auf Xavier Naidoo

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Kommentar ·
Tags: XavierNaidoo
Oha, wie dieser Schreiberling die Links-Grün-Pädophilversiffte (siehe Cohn-Bendit) grüne Partei in Schutz nimmt und dabei auch noch im Mainstream-Modus den Xavier fertig machen will. Wirst Du kleiner Armleuchter dafür bezahlt?


Rechtsradikale fühlen sich bestätigt – Künstlerkollegen differenzieren nicht
Welch Shitstorm geisterte durch die Medien, in sozialen Netzwerken tummelten sich besonders erfreulich angetan all jene, die endlich mal eine weitere Stimme erhielten, die ihre Meinungen nach außen trug. Hatten bereits Pegida-Kundgebungen nicht die versprochene Wirkung erzielt, selbst diese AfD konnte nicht wirklich sich steigern, punktete jedoch Xavier Naidoos Sympathiewelle für dubiose Reichsbürger endlich mit entsprechender Aufmerksamkeit.
Obwohl „Marionetten“ gänzlich übers Ziel hinausschießt, differenzieren selbst Künstlerkollegen nicht, halten dem Mannheimer Sänger lieber die Stange. Man könnte schon fast vermuten, Hauptsache Solidarität zeigen, anstatt sich inhaltlich mit Naidoos Werdegang auseinanderzusetzen.
Kritik an deutsche Politik wird mit hohlen Phrasen instrumentalisiert
Ein alt bewährtes Mittel, welchem sich nur zu gerne gerade Rechtsradikale bedienen. Der einfache Bürger möge die eigentlichen Zusammenhänge bloß nicht erkennen, schnell aufgebaute Feindbilder gilt es zu streuen. In den Fokus geraten all jene, die ganz genau hinschauen und analysieren. Wer nicht folgt, wird automatisch in die Ecke der Antifa gestellt, obendrein als US-freundlich abgefertigt.
Na klar doch, kann man die Politik einer Frau Merkel kritisieren, die demutsvolle Haltung dem Hegemon gegenüber, eine unnötige kriegerische Linie mit erhöhter Aufrüstung verbunden, aber mitnichten per rassistischen Forderungen bis hin zu gewaltverherrlichenden Umsturzphantasien. Die Neue Rechte scheint ihre Hausaufgaben gemacht zu haben, wenn sie schon Menschen wie Xavier Naidoo sowie den Söhnen Mannheims mit dermaßen simplen Phrasen beeindruckt. Die böse Saat jener fanatischen Verschwörungstheorien scheint aufzugehen.
Eine aufmerksame und wache Jugend mahnt zurecht an
Um so beeindruckender, daß die Grüne Jugend sowie die Satirepartei „Die Partei“ zum Auftakt des diesjährigen Plaza Festivals gegen Xavier Naidoos Auftritt protestierte. Richtig so. Genauso wie die konsequente Haltung des NDR, der sich von der Präsentation des diesjährigen Plaza Festivals zurückzog.
Man wird wohl kaum erwarten dürfen, daß Xavier Naidoo seinen eingeschlagenen Weg ändert, zu festgefahren hält er an diesem Gedankengut fest. Obendrein profitiert die Neue Rechte von jenem Sänger, nutzt jede Gelegenheit, dessen Präsenz für ihre Zwecke auszunutzen.
Wer hierbei nicht ganz genau differenziert, kann schnell selbst in Verdacht geraten, als Sympathisant der Neuen Rechten eingeordnet zu werden. Das sollten all jene, die weiterhin an Xavier Naidoo festhalten sich vergegenwärtigen.
Lotar Martin Kamm



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