Blog - Christoph Kastius

CHRISTOPH KASTIUS
________________________________________________________________
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Christian Müller (Pogida) per Haftbefehl gesucht

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Kommentar ·
Tags: ChristianMüllerPogida
Man kann mittlerweile davon ausgehen, das sich Christian Müller nicht mehr auf den Kanaran befindet. Dennoch bleiben offene Fragen. Als sicher gilt zumindest, das Müllerchen mal Urlaub dort gemacht hat. Das ist wohl auch eben jenes Video, welches Pogida-Müller dazu benutzt hat, um die Öffentlichkeit zu täuschen und vorzugaukeln, er wäre jetzt auf den Kanaren. Denn bei Youtube kann man auch alte Videos LIVE streamen. Also ein Video aus der Konserve. Sein Sohn hatte die Aufgabe mit den Daten seines Accounts auch vorzugaukeln, das er wieder in Deutschland sei. Ein toller Trick, um die Justiz zu täuschen. Nur darauf hat Müller es abgesehen. Er wollte sich dem Zugriff der Justiz bewusst entziehen. Warscheinlich weil er schon wusste, das er diesmal nicht ungeschoren davon kommen wird. Ein cleverer Schachzug von ihm. Aber wird die Pogida-Kasse wohl so lange reichen, um seine Flucht bis an sein Lebensende finanzieren zu können? Spätestens am Ende des Geldes wird er feststellen müssen, das er die Rechnung ohne den Wirt gemacht hat. Vielleicht aber auch schon früher, wenn er einen Grenzübertritt machen muss. Aber vielleicht hat er sich ja auch schon einen syrischen Pass besorgt und lebt bereits mit neuer Identität in Deutschland? Nagut, das war jetzt hoch spekulativ. Aber was ist mit den noch offenen Strafverfahren? Sitzt er diese aus wie Helmut Kohl, indem er sich nicht greifbar macht? Hat er wirklich gedacht, das er mit seiner Gewalt an Frauen einfach so davon kommt? Für die Polizei scheint er nicht wichtig genug für eine Zielfahndung zu sein. Damit hat sich dann wohl die Potsdamer Justiz AdAbsurdum geführt, wenn sie sich von diesem Knaller so auf der Nase herum tanzen lässt. Aber vielleicht denkt man in den Behörden auch folgendes: "So lange Müller nicht in Deutschland ist, belastet er keine Sozialkassen". Eine sehr halbherzige Fahndung wie ich finde. Das lässt nur einen Schluß zu, das es einen Deal mit dem Verfassungsschutz gegeben haben könnte. Erinnert mich alles sehr stark an das NSU-Theater. Oder was meint ihr dazu?



Deutscher Bahnhofsklatscher fällt auf Asylforderer herein

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Kommentar ·
Tags: Flüchtlinge
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht mehr zu sorgen. Weil ein deutscher Bahnhofsklatscher einem kriminellen Asylforderer helfen wollte ist er jetzt nun ruiniert. Dieser falsche Refugee nahm ihm all sein erspartes ab. Nun verliert der schwer kranke Rentner auch sein Haus. Wenn diese Geschichte nicht so tragisch wäre, könnte man sich das lachen fast nicht mehr verkneifen. Das ist fast so, als ob Du einem knallharten Drogendealer mit Drogen helfen willst, obwohl Du weisst, das es nicht richtig sein kann. Hätte der Renter lieber deutschen Obdachlosen geholfen, wäre ihm sicher nicht so übel mitgespielt worden. Stattdessen kümmert sich STASI-Merkel lieber um die ungehinderte Einwanderung, statt dem "eigenen Volk" zu helfen. Neu ist auch, das jetzt Bahnhofsklatscher von deutschen Behörden zur Kasse gebeten werden, weil sie Flüchtlingen helfen wollten. An dieser Stelle stellt sich mir die Frage, welche Behörde eigentlich Merkel mal die Rechnung für ihre offenen Grenzen präsentiert? Ach stimmt ja, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Denn die da oben können ja den Hals nicht voll genug bekommen. Machst Du aber als Deutscher von deinem Widerstandsrecht nach Artikel 20 GG gebraucht, wirst Du dafür auch noch finanziell von der Justiz zur Kasse gebeten. So funktioniert nun mal der kapitalistische Kapitalismus. Sozial und Christlich ist aber etwas anderes.



Christian Müller (Pogida) ist einfach nur dämlich

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Kommentar ·
Tags: ChristianMüllerPogidaPegidaBärgidaHorstMahler
Pogida-Gründer Christian Müller muss in den Knast
Wie dämlich ein Mensch sein kann, zeigt sich aktuell am Beispiel von Christian Müller. Er hatte eine Revisionsverhandlung angestrebt, zu der er nicht erschienen ist. Stattdessen setzte er sich in's Ausland ab und machte den Mahler. Ober er dort, wo er sich befindet, Asyl beantragt hat, weiß man nicht. Aber offenbar muss er eine menge Geld bei sich haben, um seinen perfiden Fluchtplan in die Tat umsetzen zu können. Mehrere Zeitungen der Systempresse mutmaßen, das Müller die Pogida-Kasse geplündert hat um seine Flucht ins sicher gewähnte Ausland umsetzen zu können. Dabei geht Müller nicht immer rational vor. Er hatte seine Revisionschancen verstreichen lassen. Nun wird wohl das erstinstanzliche Urteil aktiv, wonach Müller jetzt für eine lange Zeit in den Knast muss. Anstatt sich mit seinem Anwalt in Verbindung zu setzen, um einen Vergleich anzustreben, denn wozu hat man schließlich jetzt Kohle ohne Ende, zog es der gewalttätige Müller lieber vor, sich vor seiner Verantwortung zu drücken, um sich aus Deutschland zu verpissen. Das ganze ist an Feigheit nicht mehr zu überbieten. Es handelt sich schließlich um Gelder, die Demonstranten gegeben haben, um den Kampf gegen die Systemschergen der BRD auch in finanzieller Hinsicht führen zu können, ganz egal was man von Müller halten mag oder auch nicht. Aber das Verhalten von Müller zeigt jetzt eindeutig, das er diese Unterstützung nicht Wert gewesen ist. Offenbar hatte deutschlands Systempresse nun doch recht gehabt, was sie über den Müller ausgegraben haben. Müller ist nunmal ein Gewalttäter, der gerne Menschen foltert. Und offenbar muss er wohl auch eine Vollmeise haben. Warum sich die Pegida-Bewegung, allen voran Bärgida nicht ganz klar von ihm distanziert hat, bleibt mir schleierhaft. Ein Vorzeigeheld ist Müller jedenfalls nicht. Wer seine Freundin schlägt und sich als Zuhälter einen Namen macht, spricht jedenfalls nicht für das gesamte Volk. Der Frauenhasser Müller lässt es sich derweil gut gehen und die Sonne auf den Pelz brennen. Und um den Neid noch ein bischen anzuheizen, hatte er kürzlich in einem Livestream den "Florida-Rolf" gemimt. Zu sehen war er an einem Swimmingpool mit aussicht auf bester Lage. Die MAZ vermutet ihn auf den Kanaren. Höchstwarscheinlich wird die zuständige Potsdamer Justiz jetzt gegen Christian Müller den internationalen Haftbefehl beantragen. Dann sind die bequemen Zeiten endgültig für ihn vorbei. Müller ist nicht nur ein Anscheisser, er arbeitet auch gerne mit Kinderfickern zusammen, um sich vor Hells Angels zu schützen. Diese hatten ihn nämlich als das erkannt, was er wirklich ist. Deshalb tobte in der Szene ein erbitterter Krieg gegen ihn. Das Müller eine Vollmeise zu haben scheint, stellte er bereits in einem Telefonat zur Schau, als er behauptete, "habe Osama Bin Laden erschossen". Und damit nicht genug. Er wurde auch gewaltätig gegen eine patriotische Mitstreiterin, die er nicht nur geschlagen hatte, sondern auch versuchte auszurauben. In seinem Livestream stellte der Lügner Müller es wie erwartet natürlich anders dar, um sich vor weiteren Knastaufenthalten zu schützen. Aber das ist jetzt eh alles vergebens, da Müller sich ja noch nicht mal bemüht, gegen die Justiz vorzugehen. Der typische Duckmäuser, der nicht nachdenkt. Hoffen wir mal, das man dem Müller schnell habhaft wird, bevor er vielleicht noch einen Menschen umbringt. Zuzutrauen wäre es ihm, nachdem er als "tickende Zeitbombe" tituliert wird.



Wie seriös ist Lottohelden.de wirklich?

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Lotto ·
Tags: Lotto
Wer im Internet Lotto spielen möchte, findet dazu Möglichkeiten. Allerdings warnt Lotto Berlin vor dem Anbieter Lottohelden.de. Warum das so ist? Weil Onlinelotto auf die deutschen Lottozahlen in Deutschland nicht erlaubt ist. So zumindest der Tenor von Lotto.de. Ich wollte wissen, was wirklich hinter dieser Meldung steckt und habe einen Test gemacht.

Da ich am Freitag, den 02.06.2017 regelrecht mit Werbemails von Lottohelden.de bombardiert wurde, war ich neugierig. Einen Lottoschein im Wert von 6,99 Euro für einen unschlagbaren Preis von nur 1,- Euro wollte ich mir nicht entgehen lassen. 1000 Felder für einen Test. Ich wollte wissen, wie seriös das ganze wirklich ist. Also investierte ich diesen einen Euro. Das Ergebnis war wie ich erwartet hatte. Entäuschend! Man konnte keine eigenen Zahlen ausfüllen. Alles wurde automatisch per Quicktipp gemacht. Nun gut dachte ich. Wollen doch mal sehen, ob es was bringt.


Nach dem Absenden des Spielauftrages flog dann auch schon die Auftragsbestätigung ein, man konnte bequem per Sofortüberweisung zahlen. Nun hieß es abwarten und Tee trinken. Da Pfingsten dazwischen war, dauerte es bis die Quoten von Lotto.de veröffentlicht wurden. Bereits kurz nach der Ziehung bekam ich eine Gewinnmitteilung, das meine Lose 1x 56x 3 richtige (1 von 200 Anteile), 10x 3 richtige (1 von 50 Anteile), 1x 3 richtige (1 von 20 Anteile) und nochmal 1x 3 richtige (1 von 20 Anteile) einbrachten. Allerdings standen die offiziellen Quoten zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.

Da ich das System Lottohelden zuvor noch nie gespielt hatte und ich erstmal die Quoten abwarten wollte, dauerte es aufgrund der Feiertage bis Dienstag vormittag, bis ich festgestellt hatte, das 3 richtige mit 10,80 Euro laut Lotto.de bequotet wurden. Ich rief dann nach diesem Ergebnis mal bei der Hotline von Lottohelden.de an, und an der Hamburger Telefonnummer, die höchstwarscheinlich nach Gibraltar weiter geleitet wurde, stellte ich dann meine Frage: "Muss ich mir die 10,80 Euro mit jemandem teilen"? Der Mann am Telefon antwortete mir wie folgt: "Nein, jeder Spieler bekommt die gleiche Summe, so wie es von Lotto.de veröffentlicht wurde". Nagut dachte ich. Dann mal schnell durchgerechnet:

56x 10,80 Euro = 604,80
10x 10,80 Euro = 108,00
 2x 10,80 Euro =   26,80

604,80 + 108,00 + 26,80 = 739,60

Ein Grund zur Freude dachte ich mir. Es dauerte circa zwei Stunden, bis die Quoten von Lotto.de dann bei Lottohelden.de berücksichtigt wurden. Allerdings kam dann am Ende ein ziemlich entäuschendes Ergebnis bei raus. Laut Lottohelden.de habe ich nur eine Gewinnsumme von 6,26 Euro gemacht. Wenn man den einen Euro als Neukunde abzieht, waren es am Ende tatsächlich 5,26 Gewinn. Wie auch immer. Durch die falsche Beratung am Telefon, wurde der warme Geldregen quasi in Luft aufgelöst. Die haben das nämlich wie folgt berechnet:

56x 10,80 = 604,80 : 200 = 3,024
10x 10,80 = 108,00 :   50 = 2,16
1x   10,80 :    20    =           0,54
1x   10,80 :    20    =           0,54
Gewinnsumme: 6,26 Euro


Ich will denen ja keinen Betrug unterstellen, aber wo sind die anderen Mitspieler? Warum werden diese nicht transparent aufgelistet, zumindest mit Wohnort, ohne genaue Adressangabe und Namen. Das ganze System ist völlig intransparent. Bei Abschluss dieses Berichtes fiel mir auf, das dann auch noch deren Server abgeschaltet wurde. So das man keinerlei weitere Screenshots mehr anfertigen konnte. Letztlich pfeife ich auf diesen Euro und die mickrigen 6,26 Euro. Hätte ich ohne Neukundenstatus gespielt, läge der Verlust bei -0,73 Euro. Vielleicht ein Trick, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen? Hätte ich im Lottoladen gespielt, müsste ich mir den Gewinn nicht mit unbekannten teilen. Es sei denn es hätten mehrere den Jackpot gewonnen. Aber diesmal wurde der Jackpot nicht geknackt. Also warten nächste Woche rund 29.000.000,00 Euro (29 Millionen) im Lottojackpot.

Fazit: Man sollte wohl das nächste mal im Lottoladen sein Glück versuchen. Denn Lottohelden.de ist in Gibraltar ansässig. Auf seinen Gewinn rechtlich zu bestehen, dürfte da wohl schwierig werden. Aber jeder muss sich selbst ein Bild über diese Beobachtung machen. Seriös ist was anderes.




Menschen kehren Facebook den Rücken

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Internet ·
Tags: MeinungsfreiheitFacebookInternetZensurPolitik
In Zeiten massiver Zensur durch Heiko Maas und Profilsperrungen durch linksradikale "Meldemuschis", wandern viele Facebook-Nutzer in andere Netzwerke ab.

So hat sich z.B. die Community www.kundgebungen.space ein eigenes soziales Netzwerk erschaffen. Nutzer können sich dort registrieren und ein eigenes Profil und Gruppen erstellen. Die Seite wirbt mit dem Slogan: "Willkommen im freien Internet". Mit dieser Maßnahme möchten die Betreiber gegen staatliche Zensurmaßnahmen vorgehen. Nicht nur mit dem Browser funktioniert dieses neue Social-Media-Netzwerk ganz gut. Man kann auch alles mit dem Handy machen. Die Betreiber versprechen: "Wir geben keine Daten an Verfolgungsbehörden raus. Es sind deine Daten und die bleiben auch bei Dir".

Und dieses Versprechen kommt gut an. Keine lästige Werbung und eine eMailadresse für die Registrierung reicht völlig aus. Niemand will dort deine Handynummer wissen. Wünschen wir dem jungen Netzwerk viel Erfolg und neue Einwanderer aus Deutschland. Eine Demokratie muss eigene Wege aushalten können, wenn sie die Interessen des kleinen Mannes nicht mehr respektieren will. Obwohl die Bundesregierung im Grundgesetz die Meinungs- und Informationsfreiheit festgeschrieben hat, schaut die Realität leider anders aus. Für seine Meinung auf Facebook musste man eine menge Geld hinblättern. Sofort waren die Strafverfolgungsbehörden zur Stelle, wenn die leisteste Kritik an ihren Machenschaften zur Störquelle wurde. Damit soll jetzt Schluss sein.



Christian Müller (Pogida) in Ungarn?

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Presse ·
Tags: ChristianMüller
Pogida-Müller weiter auf der Flucht

Der untergetauchte Pogida-Chef aus Potsdam, Christian Müller, soll sich offenbar laut PNN entweder in Ungarn oder im Mittelmeerraum aufhalten. So vermutet es zumindest die Lügenpresse Potsdamer Neueste Nachrichten aus Potsdam.

Zu einer Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Potsdam wegen einer Gewalttat war er Mitte Mai nicht erschienen.
Stattdessen zog er es vor, abzutauchen. Die PNN vermutet, das der "Hartz IV-Empfänger" offenbar die Pogida-Kasse
geplündert haben könnte, um sich ein Leben im sicheren Ausland aufzubauen.

Nun ist ein Video aufgetaucht, wo Müller sich mit Swimmingpool und Palmen präsentiert. Die PNN vermutete daher, er
könne sich in einem Urlaubsparadies im Mittelmeerraum aufhalten. Weil Müller im März mit seiner Freundin auf der
Urlauberinsel Fuerteventura war, vermutet das Potsdamer Käseblatt, das er sich genau jetzt dort nieder gelassen hat.

Müller hatte in Prag eine "Patriotin" körperlich angegriffen. Diese erstattete Anzeige. Diese "Patriotin" erklärte
mir gegenüber, das Müller auch versuchte ihr Auto zu stehlen. Müller ist bereits in der Vergangenheit als gewaltätig
gegenüber seiner Freundin aufgefallen. In einer früheren Verurteilung wurde bekannt, das er offenbar eine
Scheinhinrichtung zelebrierte. Offenbar warf er seinem Opfer pädophile Neigungen vor, weshalb Müller so ausrastete.
Ob das wirklich stimmt, sei mal dahin gestellt. Fakt ist nur, das Müller sich nicht im Griff zu haben scheint und
von den Behörden als "tickende Zeitbombe" betrachtet wird. Sein Pflichtverteidiger Wolfram Nahrath konnte ihn schon
vor der Verhandlung nicht mehr erreichen. Deshalb muss man nun davon ausgehen, das Müller auf der Flucht ist.

Müller behauptete auch, die "Patriotin" nur geschubst zu haben. Angesichts der Aussage dieser "Patriotin" muss ich
davon ausgehen, das dies nur eine Schutzbehauptung von Müller war. Letztlich stellt sich die Frage, von welchem
Geld dieser Müller jetzt in Saus und Braus lebt. Sollte sich herrausstellen, das es tatsächlich die Pogida-Kasse
war, könnte ich mir vorstellen, das er in der gesamten deutschen Szene verschissen haben dürfte und sich auch
lieber nicht mehr blicken lassen sollte. Da würden dann einige Leute ziemlich sauer sein.

Müller behauptete auch in einem Telefonat, Osama Bin Laden erschossen zu haben. Deshalb muss man davon ausgehen, das er wohl an Wahnvorstellungen leiden könnte. Zumindest attestierte ihm ein Potsdamer Gutachter eine "narzisstische
Persönlichkeitsstörung".



Klaus Weichhaus treibt Menschen in den Ruin

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Kommentar ·
Tags: KlausWeichhaus
Hier ein Kommentar, gefunden in einem Forum über die Machenschaften von Klaus Weichhaus

"Jahrelang keine Miete zahlen und Menschen in die Insolvenz treiben - und der deutsche Staat duldet dies alles! Durch unsere Hilflosigkeit in dieser Sache wurden wir beide in private Insolvenz getrieben mit dem Verlust von Ansehen, unserem schönen Eigenheim, Verlust aller privater Finanzreserven und Altersvorsorgen. So wohnen wir nun zur Miete, müssen wegen der Weichhaus-Wohnung über 2000 EUR Gehalt an die Lohnpfändung abführen und es verbleiben uns noch 360 EUR/Monat zum Leben. Dabei haben wir –verständlicherweise- das Vertrauen in den Rechtsstaat Deutschland TOTAL verloren und geben uns Mühe, die Erfahrungen mit den deutschen Medien, mit Rechtsanwälten, Gerichten, Polizei und Justiz NICHT an unsere Schüler weiterzugeben, was uns sehr schwer fällt. KEINER hat uns in den Jahren 2001 bis 2005 geholfen!!! Im Gegenteil – wir wurden von Polizeibeamten belächelt, von den Gerichten ausgeschaltet und uns wurden zudem die Prozesskosten – trotz Verurteilung des Gegners – aufgedrückt !!".

Quelle: http://board.gulli.com/thread/1358653-klaus-weichhaus-kanzlerwanderer-und-kaisertreuer/



Neues vom Stalker Klaus Weichhaus

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Presse ·
Tags: KlausWeichhaus
Diese Meldung ist zwar aus dem Jahre 2015, aber inzwischen wurde Klaus Weichhaus aus dem Knast in Namibia entlassen. Aber er kann es noch immer nicht lassen, Menschen via Internet zu diffamieren und sogar minderjährige zu stalken. Hier kommt also die Übersetzung eines Zeitungsartikels, welches seine Maske nun endgültig vom Gesicht reissen dürfte. Vor dem hat selbst der ehrenwerte Herr Ernst Günther Kögel aus Remscheid mich gewarnt, als Weichhaus zusammen mit Bernhard Heldt versuchte, die VdNV e.V. zu unterwandern.

Rechtsanwalt Tjombe plant, Facebook Stalker zu verklagen

WINDHOEK - Rechtsanwalt Norman Tjombe erwägt, gegen den deutschen Klaus Weichhaus rechtliche Schritte zu unternehmen, gegen verleumderische Fotos der Minderjährigen des Anwalts auf Facebook zu veröffentlichen.
In einem Brief an Weichhaus, der von New Era gesehen wird, schreibt Tjombe, dass Weichhaus Fotografien seiner (Tjombe'schen) Tochter auf seiner (Weichhaus) Facebook-Seite neben abfälligen Kommentaren und Aussagen über Abtreibung, Rassismus, Tribalismus, Hassrede, Nationalsozialismus und Aufstachelung, Mord, um nur einige zu nennen.
"Ich nehme nur die strengste Klage gegen Sie, einschließlich der Verurteilung von Straftaten gegen Sie mit der Namibischen Polizei und die Einleitung vom Zivilgericht gegen Sie. Diese werden streng und kräftig gegen dich verfolgt ", sagte Tjombe Weichhaus in einem Brief, der diese Woche verfasst wurde.
"Ich habe Ihre skurrilen und schmutzigen Kommentare und Aussagen zu lange geduldet, aber ich muss jetzt die Rechte, Sicherheit und Unschuld meiner kleinen Tochter schützen", fügte Tjombe hinzu. "Es sind nicht
nur diese Kommentare und Aussagen, die meine Tochter verleumdet haben, aber du hast meine kleine Tochter dem Dreck, dem Vitriol und der Gewalt deiner Kommentare und Aussagen, denen deine Facebook-Wand gewohnt ist, ausgesetzt", fuhr der Anwalt fort.
Vor zwei Jahren hat das Obergericht Weichhaus Ex-Freundin Grace Zamuee eine Zwischenordnung gegen Weichhaus, die ihm befahl, alle verleumderischen Materialien über sie aus seinem Facebook-Profil zu entfernen.
Das Gericht sagte auch, er müsse sich nicht verweigern, Zamuee im Internet oder irgendwo anders zu verleumden. Tjombe vertrat Zamuee in dieser Angelegenheit.
In Gerichtsakten im Obersten Gerichtshof wies Zamuee darauf hin, dass Weichhaus sie unablässig an ihrem Arbeitsplatz anstarrte - Cash Crusaders im Wernhil Park. Weichhaus behauptete ihren Chefs, sie habe Waren aus dem Laden gestohlen. Ihm wurde später verboten, in den Laden zu gehen, aber er stand draußen und sah sie an.
Nach ihr war Weichhaus auf Facebook unaufrichtig, auch fälschlicherweise beschuldigte sie, eine Abtreibung zu veröffentlichen und Bilder von abgebrochenen Föten zu veröffentlichen.
Tjombe schrieb weiter, daß Weichhaus nicht nur die Verachtung des Gerichts zur Verletzung der am 24. Januar 2013 und am 1. März 2013 verliehenen Befehle begangen habe, "aber du hast mit Straflosigkeit fortgesetzt, die Mitglieder der Justiz zu verleumden und zu verspotten, die in sich selbst verächtlich sind, Kollegen Und Associates von mir, meine Kunden und meine Familie ".
"Sie haben nicht einmal meine ältere Großmutter verschont und verleumderische Kommentare von ihr und meinem Großvater gemacht, der vor mehr als 20 Jahren verstorben ist. Sie haben keine Kenntnis von meiner Familie und ihrer Geschichte, aber Sie machen solche unbegründeten und ernsten verleumderischen Vorwürfe, ohne Rücksicht auf die schädlichen Konsequenzen Ihrer Handlungen ", fügte er hinzu.
"Zweifellos haben Sie auch die Bedingungen Ihres Wohnsitzes in Namibia verletzt - eine Angelegenheit, die dem Namibischen Ministerium für Inneres und Einwanderung und der deutschen Botschaft in Namibia mitgeteilt wird. Ich bin mir bewusst, dass Sie in Ihrem Heimatland für die Verfolgung von Verbrechen im Zusammenhang mit Ihrer Förderung des Nationalsozialismus gesucht werden ", sagte Tjombe.

Quelle: www.newera.com.na/2015/02/20/lawyer-tjombe-plans-sue-facebook-stalker/



Angriffe auf Xavier Naidoo

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Kommentar ·
Tags: XavierNaidoo
Oha, wie dieser Schreiberling die Links-Grün-Pädophilversiffte (siehe Cohn-Bendit) grüne Partei in Schutz nimmt und dabei auch noch im Mainstream-Modus den Xavier fertig machen will. Wirst Du kleiner Armleuchter dafür bezahlt?


Rechtsradikale fühlen sich bestätigt – Künstlerkollegen differenzieren nicht
Welch Shitstorm geisterte durch die Medien, in sozialen Netzwerken tummelten sich besonders erfreulich angetan all jene, die endlich mal eine weitere Stimme erhielten, die ihre Meinungen nach außen trug. Hatten bereits Pegida-Kundgebungen nicht die versprochene Wirkung erzielt, selbst diese AfD konnte nicht wirklich sich steigern, punktete jedoch Xavier Naidoos Sympathiewelle für dubiose Reichsbürger endlich mit entsprechender Aufmerksamkeit.
Obwohl „Marionetten“ gänzlich übers Ziel hinausschießt, differenzieren selbst Künstlerkollegen nicht, halten dem Mannheimer Sänger lieber die Stange. Man könnte schon fast vermuten, Hauptsache Solidarität zeigen, anstatt sich inhaltlich mit Naidoos Werdegang auseinanderzusetzen.
Kritik an deutsche Politik wird mit hohlen Phrasen instrumentalisiert
Ein alt bewährtes Mittel, welchem sich nur zu gerne gerade Rechtsradikale bedienen. Der einfache Bürger möge die eigentlichen Zusammenhänge bloß nicht erkennen, schnell aufgebaute Feindbilder gilt es zu streuen. In den Fokus geraten all jene, die ganz genau hinschauen und analysieren. Wer nicht folgt, wird automatisch in die Ecke der Antifa gestellt, obendrein als US-freundlich abgefertigt.
Na klar doch, kann man die Politik einer Frau Merkel kritisieren, die demutsvolle Haltung dem Hegemon gegenüber, eine unnötige kriegerische Linie mit erhöhter Aufrüstung verbunden, aber mitnichten per rassistischen Forderungen bis hin zu gewaltverherrlichenden Umsturzphantasien. Die Neue Rechte scheint ihre Hausaufgaben gemacht zu haben, wenn sie schon Menschen wie Xavier Naidoo sowie den Söhnen Mannheims mit dermaßen simplen Phrasen beeindruckt. Die böse Saat jener fanatischen Verschwörungstheorien scheint aufzugehen.
Eine aufmerksame und wache Jugend mahnt zurecht an
Um so beeindruckender, daß die Grüne Jugend sowie die Satirepartei „Die Partei“ zum Auftakt des diesjährigen Plaza Festivals gegen Xavier Naidoos Auftritt protestierte. Richtig so. Genauso wie die konsequente Haltung des NDR, der sich von der Präsentation des diesjährigen Plaza Festivals zurückzog.
Man wird wohl kaum erwarten dürfen, daß Xavier Naidoo seinen eingeschlagenen Weg ändert, zu festgefahren hält er an diesem Gedankengut fest. Obendrein profitiert die Neue Rechte von jenem Sänger, nutzt jede Gelegenheit, dessen Präsenz für ihre Zwecke auszunutzen.
Wer hierbei nicht ganz genau differenziert, kann schnell selbst in Verdacht geraten, als Sympathisant der Neuen Rechten eingeordnet zu werden. Das sollten all jene, die weiterhin an Xavier Naidoo festhalten sich vergegenwärtigen.
Lotar Martin Kamm



Webseiten Relaunch

Christoph Kastius
Herausgegeben von in Intern ·
Tags: Kastius
Willkommen auf meiner neuen Webseite und viel Spaß mit dem neuen Design!



Letzte Posts
Nachrichtenverteiler:


ADDRESSE:

Christoph Kastius
D-10829 Berlin
SPRECHZEITEN

Mo - Fr: 10:00 - 11:00
Sa - So: 14:00 - 15:00
MOBIL +49(0)15175434273
EMAIL christoph@kastius.email
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü